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Unser BAUERNMARKT KOCHBUCH – meine neueste Animation für einen regionalen Einkauf am Markt

5. Oktober 2026

Dieses neue Kochbuch von den Schwestern Anna Majcan und Barbara Majcan hat mich sowas von motiviert, meine Einkäufe noch mehr vom Supermarkt zum lokalen Bauernmarkt und bei uns im Weinviertel auch zu den zahlreichen Hofläden zu verlegen. Es ist einfach ein viel besseres Gefühl, direkt bei den tollen Produzentinnen und Produzenten zu kaufen, sich beraten und in eine kleine Plauderei verwickeln zu lassen und Gemüse & Co wieder richtig zu spüren.

Lokale Produkte treffen Ideen von nah und fern
Sich Zeit für einen Bauernmarkt, dem Ort zum Entdecken, Probieren und Erforschen, nehmen – das ist die Absicht von Anna und Barbara Majcan!

Die beiden Schwestern streifen gemeinsam zwischen den Ständen herum, fragen nach, wählen aus und bringen erntefrische regionale Produkte mit nach Hause: einen Strauß Mangold und Rüben in leuchtenden Farben, Paradeiser in allen Formen, würziges Wurzelgemüse, lange Bohnen uvm.

Und genau dieses unglaublich schöne Erlebnis holen Anna und Barbara in unsere Küche: Saisonal und undogmatisch kombinieren sie Produkte vom Markt mit Gewürzen und Aromen aus aller Welt. Ihre vielfältigen – immer außergewöhnlichen – Rezepte versammeln große und kleine Gerichte für Frühstück und Brunch, Lunch und Kaffeepause, Picknick und Dinner. Wobei Dinner für die beiden ein richtig geselliges Beisammensein ist. Das Motto bei den kreativ zubereiteten Gerichten: Frisch vom Markt, viel Aroma und ganz viel Regionalität.

Bei den beiden landen Gemüse & Co direkt vom Marktkistl auf dem Teller – und das vom herzhaften Frühstück bis zum ausgiebigen Abendessen im Freundeskreis.

Ein Rezeptebuch mit wunderschönen Bildern, das man nicht mehr aus der Hand gibt, ohne dass man schon den nächsten Bauernmarktbesuch einplant.

 

Ich habe für euch ein Rezept mit richtig gutem Herbstgeschmack ausgewählt:

Kürbiskuchen mit Topfencreme

Zutaten

Kuchen
500g Kürbis (z.B. Lunga di Napoli)
300 g glattes Dinkelmehl
1 P. Backpulver
1 Prise Salz
½ TL Zimtpulver
100 g geriebene Kürbiskerne oder Mandeln
100 g weiche Butter
250 g Zucker
4 Eier

Topfencreme
125 ml Schlagobers
150 g weiße Schokolade
500 g Topfen

Zum Servieren: getrocknete Kornblumenblüten

Zubereitung

Für den Teig den Kürbis schälen, klein würfeln und mit etwas Wasser in einem Topf weich kochen. Anschließend pürieren. Einige Esslöffel des Pürees für die Dekoration beiseitestellen.

Den Backofen auf 170°C Heißluft vorheizen. Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen.

Mehl, Backpulver, Salz, Zimt und geriebene Kürbiskerne oder Mandeln in einer Schüssel vermengen.

Butter und Zucker schaumig schlagen. Die Eier einzeln untermixen. Anschließend das Kürbispüree unterheben.

Die Mehlmischung unter die Kürbismasse rühren. Den Teig gleichmäßig auf dem Backblech verteilen und im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen (Stäbchenprobe). Danach vollständig auskühlen lassen.

Für die Creme das Schlagobers erhitzen (nicht kochen). Vom Herd ziehen. Weiße Schokolade fein hacken und im heißen Schlagobers schmelzen lassen. Kurz abkühlen lassen und anschließend mit dem Topfen zu einer glatten Creme verrühren.

Die Topfencreme gleichmäßig auf dem ausgekühlten Kuchen verstreichen. Das restliche Kürbispüree in Klecksen darauf verteilen und leicht einmarmorieren.

Mit Kornblumenblüten bestreuen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Barbara Majcan, Anna Majcan

Unser Bauernmarkt-Kochbuch

Lokale Produkte treffen Ideen von nah und fern

Hardcover

Styria Verlag

ISBN 978-3-222-13756-3

www.styriabooks.at

Fotos: Brittas Schreiberei

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Stark war ich lange genug – ein Buch, welches das Gefühl der Sicherheit aufzeigt und vom tagtäglichen Funktionieren zum endlich wieder Fühlen führt

14. August 2026

Stark war ich lange genug – ein Buch, welches das Gefühl der Sicherheit aufzeigt und vom tagtäglichen Funktionieren zum endlich wieder Fühlen führt

Ich bin zwar nicht die Älteste von 9 Geschwistern wie die Buchautorin Dominique Scharax, sondern die Mittlere, kenne aber das Gefühl, als 3-fache Mutter stets funktionieren zu sollen nur allzu gut.

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Voll motiviert in den Frühling mit diesem Gesundheitsbuch: „Restart“ durch genussvolles Fasten und innere Balance

7. Februar 2026

Manchmal wird einfach alles zu viel und Body & Soul benötigen einen Restart. Meinereiner geht es genauso: die Ernährungsgewohnheiten im Winter sind nicht immer optimal, der Job fordert ständig, das Gehirn ist gerammelt voll – alles weit entfernt von Vitalität und einer Leichtigkeit des Seins!

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Schon sowas von in Stimmung für das SchokoladeFest 2026

12. Dezember 2025
 Seid ihr auch schon in perfekter Stimmung für hochwertige Schokolade abseits des Mainstreams? Unsereiner wurde kürzlich auf Österreichs größtes Nasch-Event gebührend in der Xocolat Manufaktur in der Wiener Servitengasse 5 eingestimmt und in die Highlights des Events bereits eingeweiht!

In das schmucke, nostalgische Geschäft habe ich mich gleich verliebt! Die Geschäfte mit feinem Konfekt und edler Schokolade laufen gut, die Kundinnen und Kunden geben sich noch vor Geschäftsschluss die Klinke in die Hand! Kein Wunder: es ist Vorweihnachtszeit und die Lust auf handwerklich hergestellte Schokolade mit Wiener Note ist besonders groß!

Detail am Rande: Dunkle Schokolade verlangsamt laut aktueller Studie die Alterung!

An dieser feinen Schokolade-Adresse wurde an diesem Abend zu „Chocolat & Champagne“ geladen. Werner Meisinger, der Geschäftsführer von Xocolat betreibt elf Kontore in Österreich und Manufakturen in Wien und Bregenz. Für ihn ist Wien die Drehscheibe der internationalen Schokoladekultur. Laut ihm steht Schokolade und Kakao, was das Welthandelsvolumen betrifft, auf einer Stufe mit Tee und wird nur von Kaffee übertroffen!

Der Schokoladeexperte findet es angemessen, dass das SchokoladeFest wieder in Wien – wieder in der Marxhalle –  stattfindet, sieht er doch die österreichische Hauptstadt als Metropole der Genusskultur! Wien und Schokolade ist sozusagen ein Perfect Match!

Der Erfolg der SchokoladeMesse gibt ihm recht! Man erwartet für 2026 mehr als 25.000 Besucherinnen und Besucher!

Chris Delattre, der Veranstalter des SchokoladeMesse aus Prag, hat die Zahl der österreichischen Aussteller in der Ausgabe 2026 erhöht und das internationale Angebot erweitert.

Erstmals wird es auch einen Bean-to-Bar-Bereich, in dem die handwerklichen Schritte der Schokoladenherstellung gezeigt werden, geben. Der Fokus liegt damit auf einem größeren Sortiment, mehr Interaktion mit dem Publikum und einem möglichst familienfreundlichen Programm. Ganz nach meinem Geschmack!

SchokoladeFest 2026 – noch süßer & noch größer

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr feiert das SchokoladeFest 2026 ein großes Comeback in Österreich. Mehr als 70 Aussteller laden in die Wiener Marxhalle von 23. bis 25. Jänner 2026 sowie in die Messe Graz, von 6. bis 8. März 2026, ein, um die Besucher auf eine faszinierende Reise durch die Welt der Schokolade zu entführen.

Mehr als 25.000 Naschbegeisterte werden am SchokoladeFest 2026 erwartet – von Schokoladenliebhabern bis zu Familien mit Kindern. Tickets sind ab 8 Euro erhältlich. Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Für Frühbucher gibt es Early-Bird-Tickets mit 30% Rabatt bis 14. Dezember 2025.
www.schokoladefest.at

Auf 12.000m² in der Marx Halle und 6.000 m² in der Messe Graz können experimentierfreudige Gäste außergewöhnliche Kombinationen wie Schokobier, Schokospieße, Schokolikör, Schoko-Kebab und vieles mehr verkosten.

Von der Schokolade aus dem 16. Jahrhundert bis zu veganen Versuchungen

Das Festival versammelt 70 Chocolatiers, Manufakturen, Konditoren und Produzenten aus Österreich und ganz Europa, um Schokolade in all ihren Facetten zu feiern – von klassischen Genüssen bis hin zu innovativen Kreationen. Stars der Szene verraten auf der Showbühne ihre Küchengeheimnisse. Elisabeth Monamy, Expertin für antike Kochkunst, bringt mit dem originalen Kakaorezept von Antonio Colmenero de Ledesma aus dem 16. Jahrhundert historische Tiefe ins Programm. „Schokomichi“ Michael Reimer, Besitzer der ältesten Schokoladenfabrik in Wien, sorgt mit seiner „unglaublichen Schokoladenfabrik“ für spektakuläre Einblicke in die Gegenwart. Brigitta Schickmaier – mehrfach ausgezeichnete Konditormeisterin, Austrian Chocolate Master und Betreiberin der „Konditorei der anderen Art“ – verkörpert Leidenschaft und Perfektion im Handwerk. Georg Kocmann, renommierter österreichischer Pâtissier, Konditormeister und Bäckermeister, steht für fundierte Expertise und Tradition. Und Melanie Kröpfl alias NomNom by Melli, Pionierin der veganen Backkunst und Kochbuchautorin aus Wien, zeigt mit ihren Kreationen, wie vielfältig und kreativ veganes Backen sein kann. Das SchokoladeFest ist aber auch ein Fest zum Mitmachen. So dürfen Besucher bei Workshops von Niemetz-Schwedenbomben, Schokoladendekoration von der Schule GAFA oder bei Popcakes, einem Pralinen-Workshop für Kinder von Stefan Torten, selbst Hand anlegen.

Größte Biskuit-Schokolade der Welt für den guten Zweck

Ein Blickfang in der Marx Halle wird die größte Biskuit-Schokolade Österreichs sein. Mit einem Gewicht von rund 300 kg wird dieses Kunstwerk zugunsten von Yvonne Rueffs Initiative Dancer Against Cancer stückweise verkauft werden. Zudem kooperiert das SchokoladeFest mit den renommierten „International Chocolate Awards“, die Schokoladenkunst aus der ganzen Welt auszeichnen. Chris Delattre, der Veranstalter des Festivals, betont die strategische Weiterentwicklung der Veranstaltung: Für 2026 haben wir die Zahl der österreichischen Aussteller erhöht und das internationale Angebot erweitert. Unser Fokus liegt auf mehr Vielfalt, mehr Interaktion und einem möglichst familienfreundlichen Programm.

Bean-to-Bar – die Herstellung von Schokolade Schritt für Schritt erleben

Eine Innovation ist der „Bean-to-Bar“-Bereich, in dem die handwerklichen Schritte der Schokoladenherstellung von der Kakaobohne bis zur fertigen Tafel demonstriert werden. Dabei zeigt Michael Salge (Aherz) die einzelnen Arbeitsschritte – vom Rösten über das Mahlen bis hin zum Conchieren und Gießen. Die Gäste können nicht nur zusehen, sondern auch verkosten und dabei die Vielfalt der Aromen entdecken, die durch unterschiedliche Herkunft und Verarbeitung entstehen. „Gerade in Zeiten, in denen Konsumenten großen Wert auf Herkunft und Fairness legen, bietet dieser Bereich einen einzigartigen Einblick in die Welt der Schokolade. Das SchokoladeFest macht damit deutlich, dass Schokolade mehr ist als eine Süßigkeit – sie ist ein Kulturgut, das mit Kreativität und Verantwortung neu interpretiert wird“, erklärt Chris Delattre.

Yoga Kakaozeremonie

Yogis und Yoginis aufgepasst! Am 24. und 25. Jänner, jeweils von 9:00 bis 10:00 Uhr, findet unter der Leitung von Miriam S. Koller (www.aspacetoamaze.com) eine besondere Kakaozeremonie statt. Die Zeremonie hat ihren Ursprung in den Traditionen indigener Völker Lateinamerikas, wo Kakao als „Medizin des Herzens“ verehrt wird – ein Moment der Verbindung, Achtsamkeit und inneren Wärme. Die Teilnahme ist auf 100 Personen beschränkt. Der Unkostenbeitrag beträgt 20 Euro – der Eintritt zum SchokoladeFest ist darin bereits enthalten. Tickets auf www.schokoladefest.at

Gratis Family-Entertainment, Gewinnspiele, Kindertanzen u.v.m.

In diesem Jahr richtet das SchokoladeFest den Blick besonders auf die jüngsten Besucher und bietet ihnen eine Vielzahl kostenloser Aktivitäten. Schokolademalerei, Hüpfburgen, tanzende Maskottchen, Entdeckungsspiele und spezielle Kinderkurse sorgen dafür, dass auch die kleinen Naschkatzen die Welt der Schokolade spielerisch erleben können. Parallel dazu erwartet die Gäste auf der Bühne ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit Musikern, Tanzvorführungen und vielen weiteren Darbietungen, sowie Gewinnspielen mit süßen Preisen.

Ich sag’s euch gleich: Ihr werdet mit gut gefüllten Papiertaschen vom SchokoladeFest 2026 nach Hause gehen und sehr glücklich sein!

Fotos: Brittas Schreiberei

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Kompaktes Expertenwissen in einem Buch verpackt: 111 Dinge über die Wechseljahre, die man wissen muss

19. November 2025

Was ich ungefähr wusste: Im Schnitt dauern die Wechseljahre 5 bis 8 Jahre und machen sich meist im Alter zwischen Mitte 40 und Mitte 50 mit Hitzewallungen, mehr Hüftgold und weniger Qualityschlaf bemerkbar. Und das ist nicht immer witzig!

Was ich nach dem Lesen dieses Buches von Christina Gschwendtner wusste: Alles! Ganze 111 Seiten zu allen Phasen des Klimakteriums mit geballtem Wissen, verständlich, aufmunternd und auf den Punkt gebracht erzählt liegen auf meinem Nachtkästchen und rauben mir nicht den Schlaf! Es gilt, die Wechseljahre zu verstehen und sich neu zu definieren!

Wenn die Hormone Achterbahn fahren, Hitzewallungen, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, Haut- und Haarveränderungen, vermindertes Lustempfinden und Konzentrationsschwächen das gewohnte Leben durcheinanderwirbeln, können 111 Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Wechseljahre schon hilfreich sein!

Ein hilfreiches Buch, das FRAU gar nicht mehr so schnell aus der Hand gibt.

Über Christina Gschwendtner
Christina Gschwendtner studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. Als freie Texterin und Redakteurin für Verlage und Unternehmen hat sie sich vor allem auf Gesundheits-, Ernährungs-, Sport- und Lifestyle-Themen spezialisiert.

111 Dinge über die Wechseljahre, die man wissen muss
13.5 x 20.5 cm
240 Seiten
ISBN 978-3-7408-2344-3
Verlag: emons:

Fotos: Brittas Schreiberei

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Ein neues Buch für das richtige hauchdünne oder fluffige Ergebnis: fladen – vegan, regional & alles selbst gemacht

28. Oktober 2025

Ich konnte gar nicht aufhören zu blättern! Das neue Buch „fladen“ von Rudolf Kallinger und Marlene Schmoranzer lädt zu einer bildreichen kulinarischen Reise rund um die Welt und liefert vegane Rezepte und Inspirationen ganz nach meinem Geschmack! Was es da alles gibt: Tortillas, Gyros, Naan-brot, Döner, weniger bekannte einheimische Balassn und Feuerflecken und ganz viele neue Fladenkreationen!

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Ein Buch, um über die kalte Jahreszeit zu kommen: Alle weg – Mein Winter an der Adria von Stefan Maiwald

7. Oktober 2025

Die Lokale in Grado haben nur am Wochenende geöffnet, der Strand kostet keinen Eintritt mehr, die Bora weht drei Tage lang … überwintern im Süden ist eine eigene Welt! In genau diese entführt euch das neue Buch von Stefan Maiwald „Alle weg – Mein Winter an der Adria“. Der Autor weiß, wovon er schreibt, denn er lebt tatsächlich auch abseits der Hauptsaison in Grado und matcht sich dabei sogar am Tennisplatz!

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