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Selleny’s im Hilton Vienna Park: die neue Wohlfühlzone beim Wiener Stadtpark lässt aufblühen

7. April 2022

Eine gewöhnliche Hotelbar ist das neue Selleny’s im Hilton Vienna Park ganz sicher nicht! Schon alleine der Name: Er ist eine Hommage an den weltgereisten Planer des prächtigen Wiener Stadtparkes! Joseph Sellény – seines Zeichens Landschaftsmaler und Gartenarchitekt – hat diese grüne Oase mitten im Herzen von Wien nach dem Vorbild eines britischen Landschaftsparkes entworfen.

Genau deshalb rate ich euch, die neue Selleny’s Bar zu Fuß durch den blühenden Stadtpark aufzusuchen. Das bringt euch so richtig in Frühlings- und Aufblühstimmung!

 

Vom Ankommen im Selleny’s
Soeben den Wiener Stadtpark mit all seinen wunderschönen Eindrücken, dem Wienfluss und der besonderen Romantik genossen, ist die Vorfreude auf einen entspannten Abend im Selleny’s groß.

Der Eingangsbereich befindet sich vis à vis von der Kurkonditorei Oberlaa Landstraße und beeindruckt schon einmal mit pulsierendem Wiener Stadtleben, einer großzügigen Fensterfassade und einer üppig bepflanzten Terrasse. Letztere wird bereits jetzt im zeitigen Frühling in Wien sichtlich gerne frequentiert! Die Pflanzen treiben schon aus, alles beginnt zu blühen – und so fühlt man sich auch als Gast des Selleny’s: Man blüht augenscheinlich auf!

Vom ersten Selleny’s Eindruck
Der erste Eindruck ist ja immer entscheidend – und da hat das Selleny’s bei mir schon gewonnen: Uns erschließt sich eine großzügig angelegte Stadtbar mit sinnlichem Abendlicht, fein ausgewählten Accessoires, Palmengrün, einladenden Sitzmöbeln und schmeichelnden Naturfarben – aufgemotzt mit bunten Federn als Eyecatcher. Elegante Jugendstil-Akzente treffen auf modernen Touch. Der Auftritt insgesamt weltoffen, inspirierend und natürlich international.

Die Fensterfassade öffnet den Blick auf das urbane Leben und verlängert in der warmen Jahreszeit die Terrasse.

 

Vom Gesamterlebnis Selleny’s
Die zwei Gesichter des Selleny‘s zeigen sich zu unterschiedlichen Zeiten: Unter Tags geht es um gesundes Frühstück, raffinierte Wiener Kaffeespezialitäten gepaart mit süßen Versuchungen aus der Vitrine, Mittagspause sowie Wein, Spritz & Co.

Am Abend verwandelt sich das Selleny’s zum stilvollen aber auch gemütlichen, energiegeladenen aber auch entspannenden Afterwork-Meetingplace mit Freunden, Kollegen, Lieblingsmenschen …

Bei angenehmen House Sounds heißt es Aufleben und Drinks, Cocktails, Mocktails, Spritzes und Raw-Food-Spezialitäten genießen!
An der Bar mixt ein kongeniales Team: Bar General Manager Henrik Lindenthal, Christian Pezzano, der vorher in der Bar Campari geshaked hat, und Jolien Hackett, die weibliche Granate in Sachen Drinks, die es in sich haben.

 

Von Brittas ganz persönlichem Selleny’s Genusserlebnis
Ein perfekter Abend startet mit einem perfekten Drink: Aus der Cocktail-Werkstätte von Barchef Henrik landete „Clarified New York Sour“ – ein klarer Cocktail mit einer Nuance Rotwein auf unserem Tisch. Was für ein lässiger Geschmack und Farbton! Genial!

Etwas süßer & samt Urlaubsfeeling kam „Mai Tai Infused“ – ein Ananas infusionierter Havana Club Rum samt Jamaica Rum hausgemachtem Mandelsirup und Orangenlikör in den Drinkbecher. Ganz schön sinnlich und ganz persönlich von Henrik für uns gemixt!

 

Eine unbedingte Empfehlung meinerseits sind auch die Hauslimos und der homemade Eistee. Man war ja schließlich mit dem Auto unterwegs.

Die köstlichen Raw-Bar-Food Spezialitäten bringen mich heute noch ins Schwärmen! Das Rinder Tatar, ein fein gehacktes und mariniertes Rinderfilet samt getoastetem Brioche, war ein Traum! Die Rainbowl – Lachs mariniert mit Heidelbeeren, Quinoa, schwarzer Chia, salziges Granola, Avocado, Karotten Brokkoli, Salatherzen, Paradeiser und Zucchini – entpuppte sich als Vitaminbombe in unterschätztem Ausmaß. Grandios!

Ein wenig Dippen zum Drink muss auch sein: Geht perfekt mit dem Mish & Mash Dip aus Kichererbse, Melanzani, Joghurt Dip, Paradeiser & Walnuss sowie Pitabrot im Körberl.

Den Sweet Potatoe Parmesan Fries in Papier konnte ich sowieso nicht widerstehen. Knusprigkeitsfaktor hoch!

Wenn man glaubt es geht nicht mehr, kommt eine geniale Nachspeise daher: Die Creme Bruleé von Meinl Espresso, eine gebrannte Espresso-Vanille Créme, müsst ihr unbedingt versuchen! Sweeter geht’s nicht!

Tipp von Brittas Schreiberei
Die saisonalen, monatlichen und wöchentlichen Pop-Ups KULT, SUPR HSE & MISH&MASH mit Resident DJ/Jane line-up sind jetzt schon kultig!

Öffnungszeiten
Montag bis Sonntag 9.00 – 24.00 Uhr
Küche: Montag bis Sonntag 9.00 – 22.00 Uhr

Selleny’s im Hilton Vienna Park
1030 Wien | Am Stadtpark 1
Tel.: +43 171 700 121 32
sellenys-bar.at

Fotos: Britta Mesenich

aktuell Nachkocherei & Marktfrisches

Mit der Fast-nichts-Tun-Methode zum Selfmade-Brot: sauerteig – das neue Buch vom Zauber des Einfachen.

31. Januar 2022

Dieses Buch könnte Brittas Brotbackverhalten und auch eures verändern: Die Lockdown-Zeiten von „Ich habe soviel Zeit, dass ich sogar trendig Brot backen kann“ haben sich irgendwie aus dem Staub gemacht. Geht es euch genauso? Schon wieder viel zu tun auf allen Ebenen! Wie soll man da jetzt auch noch Brot backen können?

Rudolf Kallinger. sauerteig. Vom Zauber des Einfachen.

Eine Buchneuerscheinung, die alles ändert: Rudolf Kallinger hat eine eigene Brotbackmethode entwickelt, die sich leicht in einen vollen Arbeitstag integrieren lässt. Dank der flexiblen Gehzeiten kann die Teigruhezeit unseren Bedürfnissen und dem Tagesablauf angepasst werden.

Wusstet ihr, dass man für ein ordentliches Sauerteigbrot nur 5–10 Minuten Arbeitszeit benötigt? Den Rest erledigt ein Heer von Mikroorganismen, vom Autor Rudolf Kallinger liebevoll „Brotbackteam“ genannt.

Step by Step zum Sauerteigbrot

In übersichtlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigt Rudolf Kallinger, wie wir durch die Reduzierung auf das Wesentliche mühelos und ganz nebenbei köstliche Brote aus reinem Sauerteig und komplett ohne Hefe herstellen können. Damit die Sauerteigbrote außergewöhnlich lang frisch bleiben, werden sie in Töpfen gebacken. Das Beste daran: Wir müssen nichts Spezielles anschaffen – einfaches Haushaltsgeschirr genügt.

Ich liebe die vielen zusätzlichen beschriebenen Kniffe und Tricks! Die machen das Buch zu einer wahren Fundgrube! Das Ergebnis werdet ihr kaum glauben können: herrlich knusprige Sauerteigbrote, die immer gelingen, sensationell schmecken und kaum Arbeit machen! Jetzt also ran an den Teig!

Über Rudolf Kallinger

Rudolf Kallinger ist Psychotherapeut, Kräuterpädagoge und Naturliebhaber. Er lebt und arbeitet in Wien und Maria Anzbach. Neben seinem Vollzeitjob vertieft er sich in das Herstellen von Lebensmitteln, das u. a. zur Entwicklung einer eigenen Herstellungsmethode von Sauerteigbroten führte. In Maria Anzbach veranstaltet er auch Brotbackkurse.

Rudolf Kallinger. sauerteig. Vom Zauber des Einfachen.
Hardcover
208 Seiten, (A/D) € 28
ISBN 978-3-99100-338-0
Erhältlich seit 15. November 2021.
Verlag: braumüller

Fotos: Britta Mesenich

 

aktuell Nachkocherei & Marktfrisches

BRITTAS NEUESTES BUCH IM BÜCHERSCHRANK BRODELT: BLUBBERN FÜR DIE LEBENSGEISTER – Fermentieren für mehr Vitalität und einen frohen Darm

30. November 2021

Was sich nicht immer einfach anhört, ist im Endeffekt doch nicht so kompliziert: Wildes Fermentieren, wie es die passionierte Fermentista und Ernährungsexpertin Michaela Hauptmann vormacht. Alles, was ihr schon immer über das Fermentieren wissen wolltet, findet ihr in diesem Buch, das eine gelungene Mischung aus Sach- und Kochbuch geworden ist.

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aktuell Herumfahrerei & Daheim

Herumfahrerei zum ARCOTEL HafenCity: Britta wohnt in Dresdens hippstem Viertel & genießt die Stadt von ihrer Youngster-Seite

8. November 2021

Dass ich ein Riesenfan von Arcotels bin ist ja auf Brittas Schreiberei nicht zu überlesen. Nach meinem genussvollen Erlebnis im ARCOTEL Nike Linz im Juli hat es mich jetzt im November nach Dresden, wo das komplett neue ARCOTEL HafenCity die Segel für die Gäste seit 25. Mai 2021 gehisst hat. Klar, dass ich auch dort unbedingt andocken muss! Eine neue Herumfahrerei mit Begleitung war angesagt!

Rund 4,5 Autostunden über die Grenze Haugsdorf nach Tschechien, durch sämtliche Dörfer unseres Nachbarlandes, endlich die Autobahn erreichend und vorbei an Prag passieren wir bald die Grenze zu Deutschland und kommen im schmucken Dresden an.

Vom Ankommen & Andocken im ARCOTEL HafenCity

Auto fahren in Dresden ist ziemlich entspannend – trotz zahlreicher Baustellen keine Hektik, keine Verkehrsstaus! Uns vermittelt sich das Bild einer modernen und herausgeputzten Stadt mit barocken Baujuwelen und ausreichend  Grünraum, die tatsächlich eine Reise wert ist!

Wir finden auch gleich unser Hotel in der Leipziger Straße, das sich im jüngsten und hippsten Wohnviertel von Dresden, der HafenCity, befindet. Jö, soviel Platz zum bequem einparken, aussteigen und gleich einmal Dresdner Hafenluft zu inhalieren! Das Novemberwetter ist uns gnädig und die Stadt an der Elbe zeigt sich überdacht von einem blitzblauen Himmel.

 

Was Britta besonders gefällt: Vor der Haustür unserer Reisedestination ARCOTEL HafenCity liegt gleich die Fußgängerpromenade entlang der Elbe, die Richtung Altstadt führt. Derzeit teilt man sich diese noch mit zahlreichen Radfahrern, doch wird künftig an einem neuen und eigenen Fußgängerweg gearbeitet – außerdem wird der Radweg umgeleitet.

Vis à vis wird gerade die sichtbare Rückwand der Sommerlocation City Beach Dresden mit kräftigen Farben und von mexikanischen Künstlern verschönert. Hier ist man eben hipp!

Unser schmuckes, zeitgemäßes Hotel, dass sich außen pur und innen mit moderner Wohlfühlatmosphäre präsentiert, haben wir sofort und inklusive aller MitarbeiterInnen ins Herz geschlossen. Im ARCOTEL HafenCity werden einfach nur Good Vibrations versprüht: Wunderschönes Interieur, freundliche, sympathische Leute und pures Wohlfühlambiente machen unseren Aufenthalt zum reinen Vergnügen!

,Nach dem Check-in lassen wir die Koffer in der Parkgarage und machen uns gleich einmal auf den Weg in das Zentrum von Dresden. Der Sonnenschein muss genutzt werden! Übrigens: Das neue ARCOTEL HafenCity ist derzeit das einzige Hotel in der Hafencity!

Von der Charmeoffensive Dresdens

Entlang der Elbe Richtung Altstadt flanieren ist ein angenehmes Vergnügen. Die Kulisse der Altstadt immer im Blickfeld nähern wir uns bald der Augustusbrücke – unsere Verbindung zum anderen Ufer und zu Sehenswürdigkeiten wie Semperoper, Zwinger, Albertinum, Stallhof mit Bogenhalle und Fürstenzug oder die weltberühmte Frauenkirche. Schon ein krasser Gegensatz zur Hafencity mit dem Lifestyle eines hippen, jungen und bunten Stadtteils.

Während wir die Brücke, die gerade einer kräftigen Renovierung unterzogen wird, überqueren, beobachten wir die nostalgischen Raddampfer, die ihre Gäste an Bord auch in der kühlen Jahreszeit geräuschvoll die Elba entlang reisen lassen.

 

Wir lieben beide Welten und lassen uns von den barocken, oft fast schwarz gefärbten historischen Prachtbauten samt Pferdekutschen richtig beeindrucken . Was uns auffällt: Alles, was an den Sehenswürdigkeiten von Dresden golden ist, glänzt in Hochform und ist frisch restauriert.

Als Fußgänger hat man es in Dresden wirklich gut: Die gesamte innere Altstadt gehört uns und kann ungestört vom Autoverkehr durchstöbert und entdeckt werden.
Nach einem ausgiebigen Bummel zieht es uns magisch zurück in unser Schmuckstück von Hotel an der Elbe. Wir sind schon so gespannt auf unser Zimmer!

 

 

Vom Zimmer mit Aussicht im ARCOTEL HafenCity

Unsere Suite ist die kleinste im 4. Stock des Elbhauses, einem modernen Backsteinbau, der mittels Tiefgarage mit dem Haupthaus des ARCOTEL HafenCity verbunden ist. Bestechend schön ist die fantastische Aussicht von der riesigen, L-förmigen Dachterrasse aus: Wir sind Tag und Nacht fasziniert von diesem Ausblick auf die Silhouette von Dresden und den Elbfluss. Das Elbhaus war ursprünglich als Wohnhaus geplant und bietet jetzt den für Arcotels typischen unverwechselbaren Charme samt Handschrift des Innenarchitekten Schreiber: Die wunderschönen Lampen in lindgrün stehen für die Kuppel der Frauenkirche, und der Holzteil aller Doppelbetten ist mit Wellen, die an die Elbe angelehnt sind, versehen. Den Kleiderschrank ersetzt ein mit Nischen und Kleiderhaken versehener Holzeinbau. Das Badezimmer mit Duschkabine lässt einfach keine Wünsche offen, und ich freue mich über den vertrauten Arcotel-Haarföhn im Leinensack.
Mögen wir so richtig: Das hochwertige Doppelbett mit Qualitätsbettzeug und die kleine kulinarische Begrüßung am Holztisch.

Im Haupthaus gibt es auch einige Themenzimmer wie das beliebte „Käptens Kajüte“, das mit besonders maritimen Details aufwarten kann. Alle in allem ein sehr komfortables Hotel für Freizeitmenschen und Businessleute.

Von der ElbUferei – dem Genussplatz mit mediterranem Spirit

Die schönste Vorfreude auf Reisen ist doch immer wieder die auf kulinarische Abenteuer in der Ferne! Hungrig vom ausgiebigen Stadtbummel begeben wir uns deshalb in das Haupthaus, wo wir im Restaurant ElbUferei einen Tisch reserviert haben. Ein Genussplatz sondergleichen, denn dort wird auf höchstem Niveau und mit mediterranem Spirit gekocht! Das Motto: Teilen nach dem Family Konzept. Machen wir doch glatt und wählen aus der Speisekarte fürs „Davor“, „Mittendrin“, „Zwischendurch“ und „Hinterher“.

Der geniale Küchenchef der ElbUferei, Marcel Kube, und sein Sous Chef David Schröbel zaubern fantastische Gerichte aus regionalen und saisonalen Produkten, die liebend gerne von lokalen Lieferanten stammen.

Wir haben uns durch Köstlichkeiten wie gebackene Sardinen mit Kapern – Alioli & Limette, Hokkaidokürbis – Sesam Mayo & Ziegenkäse, Champignons – Portwein,  Haselnuss & Salbei, gebackene Karotten mit Safran, Zitrone & Dille, traumhaftes Rehragout oder Crispy Chicken zum Niederknien und gut gereifte Steaks geteilt. Bei den Desserts wie Weiße Schokolade mit Honig, Ingwer & Quitte oder Muscovado Eiscreme mit Pflaume, Sesam, Halva & Pekannüsse wurde ich dann ein wenig knausrig beim Teilen. Andererseits konnten wir uns dabei genüsslich über die überbordenden Geschmackserlebnisse auszutauschen! Dazu ein Dresdner Bierchen oder gepflegte Weine. Tipp: Beim kreativen Cocktail des Monats nicht Nein sagen!

Speisen in der ElbUferei geht täglich zwischen 11.30 und 14.00 Uhr sowie 17.30 und 23.00 Uhr.
www.elbuferei.de

Nach dem Abendessen fällt der obligate Spaziergang dem beginnenden Novemberregen zum Opfer, so genießen wir in der großzügigen Suite noch die Aussicht auf die Lichter der Altstadt – das geht sogar vom Bett aus!

Wusstet ihr …
dass ARCOTEL Hotels zwecks Wiedererkennungsfaktor in allen Niederlassungen österreichische Genussmittel wie Rauch Fruchtsaft, Meinl Kaffee, Soletti und Getränke von Almdudler und Vöslauer führen?
www.arcotel.com

Schön …
dass sich auch am Dach vom ARCOTEL HafenCity Bienenstöcke befinden. Die erste Honigernte kann dann im nächsten Jahr eingeholt werden. Die Bienen können sich auch gleich im angelegten Kräuter- und Essblumenbeet bei der Hotelterrasse, die im Sommer ein echtes Highlight ist, bedienen.

Am nächsten Morgen ist der erste Weg nach dem Aufstehen selbstverständlich der zur Terrasse, um noch einmal den unvergleichlich schönen Ausblick auf das junge und historische Dresden zu genießen. Genuss ist hier sowieso an der Tagesordnung, denn wir platzieren uns schon einmal in der ElbUferei zum Frühstück. Beim Buffet gibt es alle,s was das Herz begehrt und für frische Energie sorgt.
Frühstück in der ElbUferei geht täglich zwischen 6.30 und 10.30 Uhr.

 

Vor der Heimfahrt geht sich noch eine große Stadtrundfahrt mit dem Doppeldeckerbus aus, bei dem wir trotz ein paar Regentropfen die ganze Vielfalt der schönen Stadt an der Elbe samt der Elbschlösser erleben können.
Die männliche Begleitung drängt auf einen Besuch des Verkehrsmuseums, das eine beeindruckende Reise durch die mobile Welt im Straßenverkehr, der Eisenbahn, Schiffahrt und Luftfahrt liefert. Das war dann auch für Britta spannend!

Zum Abschluss besorgen wir in der Altstadt noch Dresdner Stollen und schokoladige Mitbringsel. Das Angebot an guten Bäckereien, Cafés und Restaurants ist wirklich groß und vielfältig.

Dresden und ARCOTEL HafenCity: Wir kommen ganz bestimmt wieder!

ARCOTEL HafenCity – Dresden
01097 Dresden | Leipziger Straße 290
Tel.: +49 30 40 50 35 200
Mail: hafencity@arcotel.com
hafencity.arcotel.com/de/

Fotos: Britta Mesenich

 

 

 

aktuell Herumfahrerei & Daheim

Brittas Leben ist schön: Ein zauberhafter Abend in der Cascade Bar im Vienna Marriott Hotel

13. Oktober 2021

Meinereiner hat ja schon fast geglaubt, aufregende Abende außer Haus und in der Wiener Innenstadt sind eh anstrengend, und beim gemeinsamen Couching fehlt ja eh nichts so wirklich …  Bis zu dem Zeitpunkt, als wir dann wieder im „Real Life“ mitten in der Wiener City in einer schicken Bar saßen, uns bunte, karibische Cocktails servieren ließen und uns die Klänge einer fantastischen Live-Band um die Ohren schlugen. Da fühlten wir wieder diese verlorengegangene Lebendigkeit in uns!

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