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Herumfahrerei & Daheim

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Schon sowas von in Stimmung für das SchokoladeFest 2026

12. Dezember 2025
 Seid ihr auch schon in perfekter Stimmung für hochwertige Schokolade abseits des Mainstreams? Unsereiner wurde kürzlich auf Österreichs größtes Nasch-Event gebührend in der Xocolat Manufaktur in der Wiener Servitengasse 5 eingestimmt und in die Highlights des Events bereits eingeweiht!

In das schmucke, nostalgische Geschäft habe ich mich gleich verliebt! Die Geschäfte mit feinem Konfekt und edler Schokolade laufen gut, die Kundinnen und Kunden geben sich noch vor Geschäftsschluss die Klinke in die Hand! Kein Wunder: es ist Vorweihnachtszeit und die Lust auf handwerklich hergestellte Schokolade mit Wiener Note ist besonders groß!

Detail am Rande: Dunkle Schokolade verlangsamt laut aktueller Studie die Alterung!

An dieser feinen Schokolade-Adresse wurde an diesem Abend zu „Chocolat & Champagne“ geladen. Werner Meisinger, der Geschäftsführer von Xocolat betreibt elf Kontore in Österreich und Manufakturen in Wien und Bregenz. Für ihn ist Wien die Drehscheibe der internationalen Schokoladekultur. Laut ihm steht Schokolade und Kakao, was das Welthandelsvolumen betrifft, auf einer Stufe mit Tee und wird nur von Kaffee übertroffen!

Der Schokoladeexperte findet es angemessen, dass das SchokoladeFest wieder in Wien – wieder in der Marxhalle –  stattfindet, sieht er doch die österreichische Hauptstadt als Metropole der Genusskultur! Wien und Schokolade ist sozusagen ein Perfect Match!

Der Erfolg der SchokoladeMesse gibt ihm recht! Man erwartet für 2026 mehr als 25.000 Besucherinnen und Besucher!

Chris Delattre, der Veranstalter des SchokoladeMesse aus Prag, hat die Zahl der österreichischen Aussteller in der Ausgabe 2026 erhöht und das internationale Angebot erweitert.

Erstmals wird es auch einen Bean-to-Bar-Bereich, in dem die handwerklichen Schritte der Schokoladenherstellung gezeigt werden, geben. Der Fokus liegt damit auf einem größeren Sortiment, mehr Interaktion mit dem Publikum und einem möglichst familienfreundlichen Programm. Ganz nach meinem Geschmack!

SchokoladeFest 2026 – noch süßer & noch größer

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr feiert das SchokoladeFest 2026 ein großes Comeback in Österreich. Mehr als 70 Aussteller laden in die Wiener Marxhalle von 23. bis 25. Jänner 2026 sowie in die Messe Graz, von 6. bis 8. März 2026, ein, um die Besucher auf eine faszinierende Reise durch die Welt der Schokolade zu entführen.

Mehr als 25.000 Naschbegeisterte werden am SchokoladeFest 2026 erwartet – von Schokoladenliebhabern bis zu Familien mit Kindern. Tickets sind ab 8 Euro erhältlich. Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Für Frühbucher gibt es Early-Bird-Tickets mit 30% Rabatt bis 14. Dezember 2025.
www.schokoladefest.at

Auf 12.000m² in der Marx Halle und 6.000 m² in der Messe Graz können experimentierfreudige Gäste außergewöhnliche Kombinationen wie Schokobier, Schokospieße, Schokolikör, Schoko-Kebab und vieles mehr verkosten.

Von der Schokolade aus dem 16. Jahrhundert bis zu veganen Versuchungen

Das Festival versammelt 70 Chocolatiers, Manufakturen, Konditoren und Produzenten aus Österreich und ganz Europa, um Schokolade in all ihren Facetten zu feiern – von klassischen Genüssen bis hin zu innovativen Kreationen. Stars der Szene verraten auf der Showbühne ihre Küchengeheimnisse. Elisabeth Monamy, Expertin für antike Kochkunst, bringt mit dem originalen Kakaorezept von Antonio Colmenero de Ledesma aus dem 16. Jahrhundert historische Tiefe ins Programm. „Schokomichi“ Michael Reimer, Besitzer der ältesten Schokoladenfabrik in Wien, sorgt mit seiner „unglaublichen Schokoladenfabrik“ für spektakuläre Einblicke in die Gegenwart. Brigitta Schickmaier – mehrfach ausgezeichnete Konditormeisterin, Austrian Chocolate Master und Betreiberin der „Konditorei der anderen Art“ – verkörpert Leidenschaft und Perfektion im Handwerk. Georg Kocmann, renommierter österreichischer Pâtissier, Konditormeister und Bäckermeister, steht für fundierte Expertise und Tradition. Und Melanie Kröpfl alias NomNom by Melli, Pionierin der veganen Backkunst und Kochbuchautorin aus Wien, zeigt mit ihren Kreationen, wie vielfältig und kreativ veganes Backen sein kann. Das SchokoladeFest ist aber auch ein Fest zum Mitmachen. So dürfen Besucher bei Workshops von Niemetz-Schwedenbomben, Schokoladendekoration von der Schule GAFA oder bei Popcakes, einem Pralinen-Workshop für Kinder von Stefan Torten, selbst Hand anlegen.

Größte Biskuit-Schokolade der Welt für den guten Zweck

Ein Blickfang in der Marx Halle wird die größte Biskuit-Schokolade Österreichs sein. Mit einem Gewicht von rund 300 kg wird dieses Kunstwerk zugunsten von Yvonne Rueffs Initiative Dancer Against Cancer stückweise verkauft werden. Zudem kooperiert das SchokoladeFest mit den renommierten „International Chocolate Awards“, die Schokoladenkunst aus der ganzen Welt auszeichnen. Chris Delattre, der Veranstalter des Festivals, betont die strategische Weiterentwicklung der Veranstaltung: Für 2026 haben wir die Zahl der österreichischen Aussteller erhöht und das internationale Angebot erweitert. Unser Fokus liegt auf mehr Vielfalt, mehr Interaktion und einem möglichst familienfreundlichen Programm.

Bean-to-Bar – die Herstellung von Schokolade Schritt für Schritt erleben

Eine Innovation ist der „Bean-to-Bar“-Bereich, in dem die handwerklichen Schritte der Schokoladenherstellung von der Kakaobohne bis zur fertigen Tafel demonstriert werden. Dabei zeigt Michael Salge (Aherz) die einzelnen Arbeitsschritte – vom Rösten über das Mahlen bis hin zum Conchieren und Gießen. Die Gäste können nicht nur zusehen, sondern auch verkosten und dabei die Vielfalt der Aromen entdecken, die durch unterschiedliche Herkunft und Verarbeitung entstehen. „Gerade in Zeiten, in denen Konsumenten großen Wert auf Herkunft und Fairness legen, bietet dieser Bereich einen einzigartigen Einblick in die Welt der Schokolade. Das SchokoladeFest macht damit deutlich, dass Schokolade mehr ist als eine Süßigkeit – sie ist ein Kulturgut, das mit Kreativität und Verantwortung neu interpretiert wird“, erklärt Chris Delattre.

Yoga Kakaozeremonie

Yogis und Yoginis aufgepasst! Am 24. und 25. Jänner, jeweils von 9:00 bis 10:00 Uhr, findet unter der Leitung von Miriam S. Koller (www.aspacetoamaze.com) eine besondere Kakaozeremonie statt. Die Zeremonie hat ihren Ursprung in den Traditionen indigener Völker Lateinamerikas, wo Kakao als „Medizin des Herzens“ verehrt wird – ein Moment der Verbindung, Achtsamkeit und inneren Wärme. Die Teilnahme ist auf 100 Personen beschränkt. Der Unkostenbeitrag beträgt 20 Euro – der Eintritt zum SchokoladeFest ist darin bereits enthalten. Tickets auf www.schokoladefest.at

Gratis Family-Entertainment, Gewinnspiele, Kindertanzen u.v.m.

In diesem Jahr richtet das SchokoladeFest den Blick besonders auf die jüngsten Besucher und bietet ihnen eine Vielzahl kostenloser Aktivitäten. Schokolademalerei, Hüpfburgen, tanzende Maskottchen, Entdeckungsspiele und spezielle Kinderkurse sorgen dafür, dass auch die kleinen Naschkatzen die Welt der Schokolade spielerisch erleben können. Parallel dazu erwartet die Gäste auf der Bühne ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit Musikern, Tanzvorführungen und vielen weiteren Darbietungen, sowie Gewinnspielen mit süßen Preisen.

Ich sag’s euch gleich: Ihr werdet mit gut gefüllten Papiertaschen vom SchokoladeFest 2026 nach Hause gehen und sehr glücklich sein!

Fotos: Brittas Schreiberei

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Ciao Caio Wachau: Le Burger eröffnete neuen Hotspot in Krems

15. November 2025

Kürzlich war Meinereiner wieder in Sachen guten Geschmack unterwegs und beim Opening von Le Burger Krems, der 440m² großen Burgermanufaktur samt Gastgarten und Drive-In  mit dabei. Ein Blick von mir sagt mehr als 1000 Worte: Das hat Stil und Geschmack!

Im ehemaligen Herzerlhaus in Krems war voriges Jahr Schluss mit lustig und Ciao mit Au. Jetzt findet man hier – ganz ohne blinkende rote Herzen – den modernen Genusstempel von Le Burger. Eine echt gute Lage, gleich an der Auf- und Abfahrt zu B37 neben den Einkaufszentren Alex und Mariandl auf der Wiener Straße 110-114.

Beim VIP-Opening von Le Burger Krems am 11. November 2026 mit dabei, konnte sich die HOZ von der Qualität der Burgerkreationen und anderen Köstlichkeiten vom Flying Buffet überzeugen und sich einen Überblick über die stylishe Burgermanufaktur mit 138 Sitzplätzen im Innenbereich, einem 290m² großen Gastgarten und einem Drive-In für den schnellen Genuss machen.

Das Team war richtig gut aufgestellt – in der Küche und im Service wurde souverän und mit voller Wachau-Power gearbeitet. Der Sekt floss in Strömen, denn der Andrang an von den Eigentümern Dr. Thomas Tauber und Sohn Lukas Tauber geladenen Gästen war riesig.

Seit 13. November 2025 sind die Pforten für alle geöffnet, und man darf sich auf die modernste Burgermanufaktur des Wiener Familienunternehmens Le Burger freuen! Ein Konzept, das den Nerv der Zeit trifft und Genussmenschen aller Altersstufen anzieht.

Jürgen Kreitner, der frisch gebackene Franchisenehmer von Le Burger Krems, bietet seinen Gästen Qualität, Transparenz und einen Wohlfühlplatz mit Grünpflanzen im Zentrum des Geschehens und zeitgemäßem Ambiente.

Schon beeindruckend, die Showküche mit einem 7 Meter hohen Glaskubus und einem raffinierten Lichtdesign! Hier werden individuelle Burger Highlights wie der Classic Bacon Cheese Burger, der Classic Cicken Burger, der Vegane Cheese Burger oder saisonale Besonderheiten wie aktuell Don Ganso Burger, Steaks vom Salzburger Alpenrind oder Bowls frisch zubereitet. In der Winterkarte findet sich auch ein „Rudolf“, der Pulled Hirsch mit Mustard Mayo, Knödelchip, Preiselbeeren, Röstzwiebeln, mariniertem Rotkraut und Tomaten-Nase. Hauseigen Softdrinks, Cocktails & more ergänzen das Angebot.

Das Gute: Die Zutaten sind nicht nur frisch, sondern kommen bevorzugt aus der Region! Die täglich frisch gebackenen Buns aus der hauseigenen Bäckerei werden goldbraun getoastet, bis die Oberfläche knusprig karamellisiert. Das Küchenteam formt die Patties aus frisch vor Ort faschiertem Kalbinnenfleisch per Hand und „smasht“ sie auf der Grillplatte. Durch das kräftige Andrücken entsteht eine besonders knusprige Kruste mit intensiven Röstaromen – ein Geschmackserlebnis, das Le Burger seit 2014 perfektioniert hat. An der speziellen Zapfstation stehen hausgemachte Saucen zur Verfügung, die den Smashburger aufpeppen. Es kann nach Lust und Laune gepumpt werden!

Bei den Desserts haben mich die hausgemachten Brownies, heiß serviert im Blumentopf und der Caramel Cookie Cheesecake überzeugt. Jedes für sich ein süßer Traum!

Die „Green“-Speisekarte bietet auch eine Auswahl für Veganer und Vegetarier sowie glutenfreie Buns. Eigentlich hat man bei Le Burger alle Freiheiten, um sich seinen Wunsch-Burger zusammenzustellen.

Parkplätze stehen bei Le Burger Krems genügend zur Verfügung – genauso wie eine 400Volt-Schnelladeinfarstruktur.

Fotos: Brittas Schreiberei

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„Better Together“ – die neue PALAZZO-Show lädt zur gemeinsamen Leichtigkeit samt Lebensfreude, Genuss, Magic Moments und Akrobatik, die unter die Haut geht!

8. November 2025

Es war endlich wieder Palazzo Zeit im Spiegelpalast im Wiener Prater! Und meinereiner hat sich unter die Gala Premierengäste gemischt und unvergessliche Palazzo-Moments erlebt. Die Dinner-Show ist wieder eimal eine Fahrt von der Weinviertler Homebase nach Wien wert!

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Genau nach meinem Geschmack: im Wiener Restaurant WRENKH einen veganen Genussabend mit herbstlichen Komponenten verbringen

31. Oktober 2025

Zu diesem besonderen Anlass begibt sich meinereiner gerne in die Innenstadt von Wien: Ein 3-Gänge Genussabend im Lokal der Brüder Karl und Leo Wrenkh – rein vegan und für ein gutes Bauchgefühl – stand am Speiseplan! Herbstliche Komponente inbegriffen – klar, es ist ja auch schon Ende Oktober, was man am Teller schmecken möchte!

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Ein neues Buch für das richtige hauchdünne oder fluffige Ergebnis: fladen – vegan, regional & alles selbst gemacht

28. Oktober 2025

Ich konnte gar nicht aufhören zu blättern! Das neue Buch „fladen“ von Rudolf Kallinger und Marlene Schmoranzer lädt zu einer bildreichen kulinarischen Reise rund um die Welt und liefert vegane Rezepte und Inspirationen ganz nach meinem Geschmack! Was es da alles gibt: Tortillas, Gyros, Naan-brot, Döner, weniger bekannte einheimische Balassn und Feuerflecken und ganz viele neue Fladenkreationen!

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Es weihnachtszaubert in der Schweiz – Weihnachtsmärkte mit Geschmack & außergewöhnlicher Note

14. Oktober 2025

Warum nicht einmal in der Vorweihnachtszeit in die Schweiz reisen und die Schweiz als Land voller Lichter, Düfte und Klänge erleben?

Die Städte und Dörfer sind in winterliche Kälte gehüllt und riechen nach Maroni – das würzige Aroma von Glühwein und das Glitzern von Lichterketten machen die Vorfreude auf Weihnachten spürbar. Neben den großen, bekannten Märkten laden zahlreiche kleinere Weihnachtsmärkte zu besonderen Entdeckungen ein.

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Im neuen DECENTRAL doch ziemlich zentral das neue Café Central-Pop-up mit Hideaway „Bar Non Lieu“ geschmackvoll erleben

1. Oktober 2025

Es verschlug mich wieder einmal in die Wienerstadt. Das herbstliche Regenwetter konnten meinereiner und die beste Begleitung ever nicht davon abhalten, das neue DECENTRAL im prachtvollen Palais Harrach zu besuchen.

Hier trifft Wiener Kaffeehauskultur auf Aperitivo-Feeling, auch bei nassem Wetter, und Sissi zwinkert uns vom Wandbild zu, während Kaiser Franz majestätisch sein Zepter erhebt. Kleine Spielereien, die ganz nach meinem Geschmack sind!

 

Genauso wie das feine Flying Buffet mit fantastisch schmeckenden Köstlichkeiten aus der berühmten Café Central-Patisserie. Bei den erfrischenden Drinks zählte der Gurktaler Alpenspritz zu unseren Favorits.

(c) leisure communications/ Christian Jobst

Hier an nobler Adresse Freyung 3 werden die Wiener und Wienerinnen ganz ohne Reservierungen und in der Schlange stehen eingeladen, gelassen und entspannt guten Kaffee zu trinken.

Der schicke Ableger des Café Central im Palais Harrach setzt gastronomisch, kulinarisch und auch was den architektonischen Stil betrifft einen neuen Punkt für Genussmenschen!

Auf der „DECENTRAL“-Karte stehen Signature-Kreationen wie das „Amandine Mandelcroissant“ oder die „Chic Schokotarte“ ergänzt durch fein belegte Focaccias. Dazu werden klassische Kaffeespezialitäten ebenso wie moderne Flavoured Coffees und spritzige Drinks kredenzt.

Ein besonderes Highlight ist die geheimnisvolle „Bar Non Lieu“: Angelehnt an die Adolf Loos‘ American Bar der perfekte Hideaway für den ersten intimen Moment oder ein nettes, vertrautes Gespräch. Mit einem Wort: ein eleganter Rückzugsort mit Platz für nur zwei Gäste.

Der schicke Gastgarten lädt bei passendem Wetter zum Genießen in der Wiener Innenstadt ein. Das DECENTRAL ist perfekt für eine kleine Auszeit in der Wiener City!

DECENTRAL
1010 Wien, Palais Harrach, Freyung 3
www.decentral.wien

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: 07:30 – 21:30 Uhr

Fotos: Brittas Schreiberei